Digital Asset Management (DAM) spart Zeit und Kosten

Die Menge an digitalen Daten wächst rasant. Bereits 95 % aller Marketingaktionen werden heute digital produziert, über 60 % werden digital verteilt. Der Aufwand für die Verwaltung und das Handling der digitalen Daten ist immens und wächst weiter – diesbezügliche Marketingausgaben explodieren. Die Lösung? Ein DAM-System wie eyebase unterstützt die Verwaltung von Media Assets – und spart Zeit und Marketingkosten. Und mit einem Return-on-Investment (ROI) von 8:1 bis 14:1 ist DAM eine sich kurzfristig lohnende Investition.

Das leistet DAM aus kaufmännischer Sicht
Die Verwaltung von Media Assets (also von Dateien wie PDF, Fotografien, Grafiken, Bild- oder Videomaterial oder Dokumente) beginnt bei der Produktion der unterschiedlichen Materialien, beinhaltet schließlich das Handling der fertigen Dokumente, wozu das Suchen, Verifizieren, Organisieren und Sichern zählt und reicht bis zur Verteilung der Inhalte. „Diverse Studien belegen, dass ein Großteil der Arbeitszeit damit verbracht wird, Dateien zu suchen und das nicht in überwiegendem Maße erfolgreich“, weiß Wolfgang Kaufmann, Geschäftsführer von CMB Informationssysteme. „DAM kann diese Erfolgsrate auf bis zu 95 Prozent und mehr steigern.“

Laut einer Studie der AberdeenGroup zum „Marketing Digital Asset Management 2008“ konnte in Unternehmen durch die Einführung von DAM die Zeit, die für die Suche nach Inhalten verwendet wird um 75 Prozent gesenkt werden, während sich die Produktivität der Mitarbeiter insgesamt um 83 Prozent erhöhte. DAM spart somit Zeit und Geld.

Effizienzvorteile werden vor allem auch dadurch erzielt, dass digitale Inhalte, einmal in einem DAM System verwaltet, von diesem auch automatisch oder manuell, jedoch jedenfalls kontrolliert an diverse Ziele wie Webseiten, Katalogerstellungssysteme, E.Shops oder Drittsysteme wie Produktmanagement Systeme verteilt werden.

Die Vorteile von DAM im Überblick

  • unmittelbare Einsparungspotentiale im Marketing durch effiziente Workflows
  • stets aktuelle Inhalte
  • effiziente Versionierung und Datenfreigabeprozesse
  • Verwendung der Daten in anderen Systemen
  • produktive Weiterverteilung

DAM im Praxisbeispiel – Wirtschaftliche Mediadatenverwaltung
Für die Firma Graupner hatte sich eyebase schon nach der ersten Katalogproduktion amortisiert, so Stefan Neureither, der für die Einführung verantwortlich zeichnete. Der Spielzeughersteller nutzt das plattformunabhängige eyebase als Bilddatenbank-Software für die automatisierte Erstellung des 1.000 Seiten starken Gesamtkataloges in drei Sprachen sowie die vier Webshops. Mehr als 10.000 Bilddateien, Audio-, Video- dazu Dokumenten-Dateien werden zentral verwaltet, schnell gefunden, optimiert und Dritten zur Verfügung gestellt.

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